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Starnberg – Das Geschäft der Kreissparkasse München-Starnberg-Ebersberg hat sich im vergangenen Jahr zufriedenstellend entwickelt.

Das Kundengeschäftsvolumen wuchs bis Jahresende 2016 um über eine Milliarde Euro auf rund 20,5 Milliarden Euro.

Die Zinsspanne als Hauptertragsquelle der Kreissparkasse schrumpfte 2016 erstmals, um gut vier Prozent.

Das dauerhaft niedrige Zinsniveau leite, so Bittscheidt, eine voraussichtlich mehrere Jahre anhaltende Phase sinkender Erträge ein.

100.000 Euro flossen bei einer Spendenaktion an Kindertagesstätten aus den drei Landkreisen.

Wichtig bleibt die Ausbildung des Nachwuchses: Zum Herbst dieses Jahres versucht die Kreissparkasse mindestens 40 Ausbildungsplätze für angehende Bankkaufleute zu besetzen. Bittscheidt resümierte: „Mit unserem risikoarmen Geschäftsmodell befinden wir uns nach den Anpassungen des vergangenen Jahres auch unter den erschwerten Marktbedingungen auf einem stabilen Kurs.“ 2017 werde die Zinsspanne weiter schrumpfen, was über das stringente Sparmanagement ausgeglichen werde.

Die Zuflüsse haben sich in den vergangenen Monaten zusätzlich noch verstärkt, weil Wettbewerber Verwahrentgelte eingeführt haben,“ erklärte Vorstandsmitglied Josef Bittscheidt erklärte bei der Vorstellung der Zahlen.

„Das zeigt, dass wir private und unternehmerische Investitionen in unserem Geschäftsgebiet mit den Kundeneinlagen finanzieren“, erklärte Bittscheidt.

„So fördern wir den regionalen Geld- und Wirtschaftskreislauf – gemäß unserem Auftrag als Sparkasse.“ Die Bestände der Kundenwertpapiere stiegen um circa 4 Prozent auf gut 3,1 Milliarden Euro.

Dieser sei inklusive Onlinebanking für die Nutzung mit Smartphones und Tablets optimiert.

Außerdem würden die mobilen Banking-Apps laufend erweitert.

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